Das Projekt: ein Hospiz für Ostholstein

Was ist ein Hospiz?
Manchmal bedeutet eine Erkrankung das Ende des Lebens.

In einem Hospiz kann in besonderer Weise auf Menschen in dieser Lebenssituation und ihren Angehörigen mit multiprofessioneller Unterstützung eingegangen werden und zwar in dem Falle, wenn eine Versorgung aufgrund der Erkrankung und ihrer Nebenwirkungen im häuslichen Umfeld oder in einer Pflegeeinrichtung nicht mehr möglich ist.

Im Vordergrund steht dabei, diesen Menschen in der Begrenzung der Lebenserwartung bis zum Ende ein möglichst gutes Leben zu ermöglichen.
Die Unterbringung ist für den Gast kostenfrei.

Zur Zeit ist die stationäre hospizliche Versorgung in der Region Wagrien-Fehmarn ein weißer Fleck auf der Landkarte.

Das Sozialministerium und die Koordinierungsstelle für Palliativ-und Hospizarbeit in Schleswig-Holstein unterstützen die Errichtung eines Hospizes in dieser Region.

Der Betrieb von Hospizen wird lediglich zu 95% über die Kranken- und Pflegekassen abgedeckt.
5% sind durch Spenden zu erbringen. So ist es im Sozialgesetzbuch (§ 39a SGB V) festgelegt.

Für die Errichtung und den Betrieb eines Hospizes wird dementsprechend ein Förderverein benötigt, der durch Mitgliedsbeiträge und Spenden diese finanziellen Mittel aufbringt und die Umsetzung eines Hospizes initiiert.

Dafür wurde 2019 der Förderverein Hospiz Wagrien-Fehmarn e.V. gegründet.

Zahlen und Fakten zum geplanten Hospiz: 
Geplant ist ein Hospiz mit 10-12 Plätzen in Oldenburg in Holstein.
Der Standort wird vom Sozialministerium des Landes Schleswig Holstein aufgrund der guten Verkehrsanbindung bevorzugt.
Eine gute Erreichbarkeit ist für die Besuchsmöglichkeit von Zugehörigen sehr wichtig.

Es ist ein Baugrundstück mit ca. 3.000 qm erforderlich, um die benötigten Räumlichkeiten zu schaffen.

Unsere Vision: Fertigstellung in 2024

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